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Der von Philip Nitschke entwickelte Sarco. - © Exit International
Der von Philip Nitschke entwickelte Sarco. | © Exit International

Sterbehilfe Diese Suizidkapsel könnte in der Schweiz bald frei verfügbar sein

Eine im 3D-Verfahren gedruckte Kapsel soll die Sterbehilfe revolutionieren. Doch vor allem die Methode im Innern der Kapsel stößt auf viel Kritik.

02.01.2022 | Stand 01.01.2022, 22:46 Uhr

Bielefeld (kthi). Sarco. So heißt die Kapsel, die optisch zwischen Sarg und Raumschiff liegt, in der Lebensmüde oder Schwerstkranke zukünftig in der Lage sein sollen, sich das Leben zu nehmen. Viele Medien berichteten zuletzt über eine Zulassung des Produkts in der Schweiz, doch das stellte sich schnell als falsch heraus. Tatsächlich steht nicht einwandfrei fest, ob es sich dabei um ein Medizinprodukt handelt oder nicht. Der Erfinder, Philip Nitschke, kämpft seit Jahren dafür, dass aktive Sterbehilfe weltweit legalisiert wird. Doch von vorn:

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