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Eine Arzthelferin zieht in einer Praxis einer Hausärztin eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson gegen das Corona-Virus auf. - © picture alliance/dpa
Eine Arzthelferin zieht in einer Praxis einer Hausärztin eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson gegen das Corona-Virus auf. | © picture alliance/dpa

Coronaschutz Gehäufte Impfdurchbrüche bei Johnson-&-Johnson - was steckt dahinter?

Bei der Corona-Impfung mit dem Impfstoff von Johnson-&-Johnson braucht es nur einen Pieks. Immer mehr Impfdurchbrüche schüren nun aber die Sorge, dass das für sicheren Impfschutz nicht reicht.

Josefine Kaukemüller
17.09.2021 | Stand 17.09.2021, 12:48 Uhr
Rachel Boßmeyer

Berlin/Paris. Geimpft und trotzdem an Corona erkrankt? Das ist zwar selten, trotzdem kommt es vor. Auffällig hoch ist die Zahl sogenannter Impfdurchbrüche beim Impfstoff von Johnson-&-Johnson - nicht nur hierzulande. Dem aktuellen Wochenbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge wurden bislang 39.228 wahrscheinliche Impfdurchbrüche festgestellt - relativ betrachtet am häufigsten nach einer Impfung mit dem Johnson-&-Johnson-Vakzin. Immer lauter wird die Kritik: Ist das Mittel, vor allem auch gegen die dominante Delta-Variante, weniger wirksam?

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