Britische Forschende haben für eine Studie mehr als 200.000 Ergebnisse von PCR-Tests ausgewertet. - © AFP (Symbolfoto)
Britische Forschende haben für eine Studie mehr als 200.000 Ergebnisse von PCR-Tests ausgewertet. | © AFP (Symbolfoto)
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Inzidenz in der Kritik: Warum wir sie trotzdem brauchen

Seit Corona-Tests und Impfstoffe vermehrt Verfügung stehen, wird die Sieben-Tage-Inzidenz als Maßstab immer mehr infrage gestellt. Was taugt der Indikator noch?

Irene Habich
Laura Beigel

Um das Coronavirus kontrollieren zu können, braucht es eine niedrige Sieben-Tage-Inzidenz – diese Mahnung formulierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wieder und wieder während der zweiten und dritten Infektionswelle. Die Corona-Kennzahl, die angibt, wie viele Fälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den vergangenen sieben Tagen aufgetreten sind, war zum damaligen Zeitpunkt ein einflussreicher Maßstab bei der Beurteilung des Infektionsgeschehens. Restaurantbesuche, Treffen mit der Familie, Veranstaltungen – was möglich war oder nicht, hing an der Inzidenz...

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