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Bei vielen Menschen dürfte die Botschaft hängengeblieben sein, dass die Pandemie quasi gestoppt ist, wenn sich genug Menschen infiziert haben oder durch Impfungen immun geworden sind. - © Pixabay
Bei vielen Menschen dürfte die Botschaft hängengeblieben sein, dass die Pandemie quasi gestoppt ist, wenn sich genug Menschen infiziert haben oder durch Impfungen immun geworden sind. | © Pixabay
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Herdenimmunität - warum zwei Drittel Immune wohl nicht reichen werden

Seit dem Frühjahr 2020 hieß es: Zwei Drittel der Bevölkerung sollten geimpft sein, um die Pandemie zu stoppen. Doch das sieht im Licht ansteckenderer Corona-Varianten anders aus.

Gisela Gross

Berlin. Das klingt nicht gut: Eine Metropole in Brasilien, in der die große Mehrheit der Bevölkerung schon mit dem Coronavirus infiziert gewesen sein soll, erlebt gerade einen zweiten Kollaps des Gesundheitssystems. Auslöser ist - nach Monaten relativer Ruhe - wieder Sars-CoV-2. Die Annahme einer erreichten Herdenimmunität: widerlegt? Welchen Anteil haben Virusmutationen an der Lage? Und droht so etwas auch hierzulande? Diese Fragen stellen sich anhand von Studienergebnissen und Medienberichten zur Lage in Manaus...

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