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Produkte, die nachweislich unter Zwangsarbeit hergestellt wurden, sollen nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission nicht mehr in der EU verkauft werden dürfen. | © Federico Gambarini/dpa

Handel Ende von moderner Sklaverei für Produkte in der EU

Weronika Peneshko
14.09.2022 | Stand 14.09.2022, 16:03 Uhr

Tomaten, Einweg-Handschuhe und Smartphones: Hinter diesen Produkten steckt immer wieder Zwangsarbeit. Fast 28 Millionen Menschen weltweit gelten der Europäischen Kommission zufolge als moderne Sklaven. Dagegen will die Behörde vorgehen.

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