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Zwei Fahrradkuriere mit Rucksäcken des Lebensmittel-Lieferdienstes Flink. | © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Unternehmen Joghurt in Minuten? Lebensmittel-Lieferdienste mit Problemen

Von Matthias Arnold, dpa

15.08.2022 | Stand 15.08.2022, 15:30 Uhr

Mitten in der Corona-Krise tauchten sie plötzlich auf: Start-ups wie Gorillas, Flink oder Getir. Sie bauten in den Metropolen ein dichtes Netz an Warenlagern auf, stellten Hunderte Fahrerinnen und Fahrer ein und versprachen, Supermarktprodukte wie Aufschnitt, Getränke oder Tiefkühlkost in wenigen Minuten nach Hause zu liefern. Per App können Kunden bequem zum Supermarktpreis bestellen. Quick commerce wird das Segment genannt. Die Nachfrage boomte in der Krise, bei Investoren saß das Geld locker. Doch das hat sich längst geändert.

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