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Die Fläche vor dem Industriepark Stade ist Teil der zukünftigen Hafenerweiterung für das geplante Import-Terminal für Flüssigerdgas. | © Sina Schuldt/dpa

Energieversorgnung Der Stromschlucker in Stade und das unbeachtete LNG-Terminal

20.05.2022 | Stand 20.05.2022, 05:52 Uhr

Stade - Als Olaf Scholz nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs den Bau von zwei LNG-Terminals zur Einfuhr von Flüssigerdgas ankündigt, nennt der Kanzler zwei Standorte: Brunsbüttel und Wilhelmshaven sollen Deutschland unabhängiger machen vom Gas aus Russland.

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