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BGH - © Foto: Uli Deck/dpa
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe beschäftigt sich mit der Rechtmäßigkeit der sogenannten Cum-Ex-Geschäfte. Diese heißen so, weil Aktien mit («cum») und ohne («ex») Dividendenanspruch rund um den Stichtag für die Ausschüttung in rascher Folge hin- und hergeschoben wurden. | © Foto: Uli Deck/dpa

Oberster Gerichtshof BGH überprüft erstes Strafurteil wegen «Cum-Ex»-Geschäften

15.06.2021 | Stand 15.06.2021, 08:58 Uhr

Karlsruhe - Mit «Cum-Ex»-Aktiengeschäften prellten Investoren, Banken und Börsenhändler den deutschen Fiskus um etliche Milliarden Euro - nur unmoralisch, oder machten sie sich auch strafbar?

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