Mit Fotos wie diesem untermauert das Deutsche Tierschutzbüro seine Vorwürfe gegen Schweinemäster - auch in OWL - wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. - © Deutsches Tierschutzbüro/dpa
Mit Fotos wie diesem untermauert das Deutsche Tierschutzbüro seine Vorwürfe gegen Schweinemäster - auch in OWL - wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. | © Deutsches Tierschutzbüro/dpa

NW Plus Logo Landwirtschaft Tierschützer werfen Westfleisch Verbrauchertäuschung vor

Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln wegen Vorwürfen der Tierquälerei in OWL-Mastbetrieben. Im Zuge dessen wird nun eine Grundsatzdebatte über das Thema "Nachhaltige Ernährung" geführt.

Matthias Bungeroth

Bielefeld. Die schweren Vorwürfe der Tierquälerei, die von Videos und Fotos des Deutschen Tierschutzbüros ausgelöst wurden, ziehen weitere Kreise und befeuern die Grundsatzdebatte über eine nachhaltige Ernährung. Da die Vorwürfe auch je einen Betrieb in Salzkotten (Kreis Paderborn) sowie in Borgentreich (Kreis Höxter) betreffen, hat auch die Staatsanwaltschaft Paderborn Ermittlungen aufgenommen. „Wir rechnen mit einem greifbaren Ergebnis in etwa zwei Monaten“, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Heinz als Pressesprecher auf Anfrage dieser Redaktion dazu.

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