Leo Lübke und Jan Kurth informierten über die Lage der Polstermöble-Industrie in NRW. - © Mareike Köstermeyer
Leo Lübke und Jan Kurth informierten über die Lage der Polstermöble-Industrie in NRW. | © Mareike Köstermeyer

NW Plus Logo Möbelmesse in OWL Warum Sofas im Büro auf dem Vormarsch sind

Obwohl die Polstermöbler mit einer schlechteren Auftragslage im bevorstehenden Halbjahr rechnet, ist die Branche zuversichtlich. Das hat verschiedene Gründe.

Mareike Köstermeyer

Herford. Es ist ein starkes erstes Halbjahr 2022 für die Polstermöbel-Industrie in Nordrhein-Westfalen gewesen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen erzielte die Branche in den ersten sieben Monaten des Jahres ein Umsatzplus von 16 Prozent auf insgesamt 665 Millionen Euro. "Wir konnten damit an die unglaublich erfolgreichen Jahre 2020 und 2021 anknüpfen, in denen die Menschen pandemiebedingt mehr Zeit in ihren eigenen vier Wänden verbringen mussten und der Fokus auf der Inneneinrichtung lag", sagte Leo Lübke, Vorsitzender des Verbands der Deutschen Polstermöbelindustrie.

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