99 Prozent der Anteile von Uniper sind nun in der Hand des Bundes. - © AFP or licensors
99 Prozent der Anteile von Uniper sind nun in der Hand des Bundes. | © AFP or licensors

NW Plus Logo Kommentar So könnte Uniper für den Klimaschutz wichtig werden

Von russischen Kohlekraftwerken muss sich das verstaatlichte Unternehmen so schnell wie möglich trennen, meint unter Autor. Zugleich muss es eine Führungsrolle beim Umbau hin zu klimaneutraler Energie übernehmen.

Frank-Thomas Wenzel

Jetzt ist es passiert. Und es ist schwer zu ertragen. Die Bundesrepublik ist mit der Verstaatlichung von Uniper nicht nur Deutschlands größter Gasimporteur geworden, sondern auch an zwei Atommeilern in Schweden beteiligt und betreibt zudem Kohle- und Gaskraftwerke in Russland. In Regierungskreisen heißt es, zu den ausländischen Beteiligungen gebe spezielle Vereinbarungen. Hoffentlich bedeutet das, dass die Kohlekraftwerke, die für etwa fünf Prozent der russischen Stromerzeugung stehen, so schnell wie möglich abgestoßen werden.

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