Durch die steigenden Preise könnten mehr Haushalte als bisher vor Geldproblemen stehen. - © Marijan Murat
Durch die steigenden Preise könnten mehr Haushalte als bisher vor Geldproblemen stehen. | © Marijan Murat

NW Plus Logo Steigende Preise Was tun, wenn das Geld am Monatsende nicht mehr reicht?

Die steigenden Preise für die Lebenshaltung belasten auch Haushalte, die bisher keine finanziellen Probleme hatten. Eine frühzeitige Kontrolle der privaten Finanzen kann vor eine Notlage schützen. Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Wolfgang Mulke

Welche Warnzeichen deuten auf eine prekäre Entwicklung hin?

Wenn das Geld nicht mehr bis zum Monatsende reicht, sollten bei Verbrauchern die Alarmglocken klingeln. Bleibt dies ein einmaliger Ausrutscher, etwa durch unerwartete Sonderausgaben, ist das noch kein Alarmsignal. Doch wenn das Guthaben auf dem Konto von Monat zu Monat weiter schmilzt oder schon der Dispokredit in Anspruch genommen werden muss, ist die Lage ernst. Spätestens dann sollten Verbraucher reagieren und ihr Konsumverhalten kritisch hinterfragen.

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