Erst vor wenigen Tagen erhob die UN Vorwürfe gegen die chinesische Provinz Xinjiang. Hier sollen Minderheiten Zwangsarbeit verrichten, heißt es. - © Ng Han Guan
Erst vor wenigen Tagen erhob die UN Vorwürfe gegen die chinesische Provinz Xinjiang. Hier sollen Minderheiten Zwangsarbeit verrichten, heißt es. | © Ng Han Guan

NW Plus Logo Folgen für den Markt EU plant Verbot für Waren aus Zwangsarbeit

Millionen Menschen werden weltweit zur Arbeit gezwungen. Dabei landen Produkte, die sie herstellen, ohne Probleme in Europa. Doch das kann sich bald ändern.

Damir Fras

Es sind dramatische Zahlen: Etwa 28 Millionen Menschen weltweit müssen nach Angaben der Vereinten Nationen Zwangsarbeit leisten. Viele Produkte, die sie herstellen, landen ungehindert in der EU und werden hier verkauft. Dagegen will die EU-Kommission nun mit einer neuen Verordnung vorgehen. Es wurde erwartet, dass die Brüsseler Behörde am Dienstag ein Verbot von Waren empfiehlt, die ganz oder teilweise in Zwangsarbeit entstanden sind.

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