Rohrsysteme und Absperrvorrichtungen in der Gasempfangsstation der Ostseepipeline Nord Stream 1 in Lubmin. - © Stefan Sauer
Rohrsysteme und Absperrvorrichtungen in der Gasempfangsstation der Ostseepipeline Nord Stream 1 in Lubmin. | © Stefan Sauer

NW Plus Logo Energieversorgung Gazprom liefert noch weniger Gas - ist wirklich die Technik schuld?

Der russische Energiekonzern dreht den Gashahn für Lieferungen nach Europa weiter zu und begründet dies mit dem Fehlen einer Turbine für Nord Stream 1. Die Bundesregierung bezweifelt das - was wir wissen und was nicht.

Thoralf Cleven

Der russische Energiekonzern Gazprom hat in der Nacht zum Donnerstag seine Gaslieferungen nach Deutschland durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 weiter reduziert. Die gelieferte Gasmenge entspricht inzwischen ungefähr 40 Prozent der technischen Kapazität. Laut Gazprom sollen täglich nur noch maximal 67 Millionen Kubikmeter durch die Leitung gepumpt werden.

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