Albert Christmann, Chef der Oetker-Gruppe, mit Finanzchefin Ute Gerbaulet. - © Andreas Zobe
Albert Christmann, Chef der Oetker-Gruppe, mit Finanzchefin Ute Gerbaulet. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Bielefelder Konzern Oetker-Chef kündigt starke Preiserhöhungen an

Albert Christmann, Chef der Oetker-Gruppe, geht von einer anhaltenden verschärften Inflation aus. Das Unternehmen steigert seinen Umsatz trotz der Konzern-Teilung leicht auf 7,41 Milliarden Euro.

Martin Krause

Bielefeld. Albert Christmann stimmte sein Publikum schnell auf Krise ein: „Nichts bleibt, wie es war", sagte der Chef der Oetker-Gruppe gleich zum Auftakt der ersten Bilanz-Präsentation nach dreijähriger Corona-Pause. Eine Ära mit mehr als „50 Jahren Stabilität und Prosperität dürfte ein für alle mal vorbei sein", prognostizierte er düster mit Blick auf Krieg, Pandemie und Klimawandel – und spannte dann in 80 Minuten einen Bogen von den globalen Erschütterungen bis zu den Auswirkungen auf den von ihm geführten Nahrungsmittel-, Getränke- und Handelskonzern. Nicht nur Unternehmen müssten sich in Richtung Digitalisierung und Nachhaltigkeit entwickeln – Christmann erwartet, dass auch die Konsumenten zu tiefgreifenden Anpassungen ihres Lebensstils gezwungen sein werden.

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