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Künftig könnte sich die volle Einspeisung des produzierten Stroms ins öffentliche Netz wieder etwas mehr lohnen. - © Daniel Reinhardt
Künftig könnte sich die volle Einspeisung des produzierten Stroms ins öffentliche Netz wieder etwas mehr lohnen. | © Daniel Reinhardt

Solarmodule auf dem Dach So könnten Eigentümer bald von höheren Einspeisevergütungen profitieren

Auf vielen Dächern glänzen sie bereits: Solarmodule. Dieses Jahr sollten Anlagenbetreiber die Augen offen halten. Denn künftig könnte es sich eher lohnen, den Strom Marke Eigenbau zu verkaufen.

14.05.2022 | Stand 14.05.2022, 11:00 Uhr

Berlin (dpa). Privatleute, die eine Photovoltaikanlage auf dem Dach haben, kennen die Rechnung vermutlich: Ins öffentliche Netz eingespeister Strom wird derzeit mit nur rund sechs Cent je Kilowattstunde (kWh) vergütet. Zugekaufter Strom vom Anbieter kostet aber oft mehr als 30 Cent je kWh. Darum lohnt es sich, so viel Solarstrom wie möglich selbst zu nutzen. In Zukunft könnte es jedoch attraktiver werden, selbst produzierten Strom zu verkaufen. Denn eine erwartete Gesetzesänderung verspricht doppelte Vergütungssätze für Volleinspeiser. Darauf weist die Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 6/2022) hin.

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