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Vor Kurzem wurde in Niedersachsen im Einzelhandel die 2G-Regel eingeführt. - © AFP
Vor Kurzem wurde in Niedersachsen im Einzelhandel die 2G-Regel eingeführt. | © AFP

Gleichheitsgrundsatz Gericht kippt 2G-Regel für den Einzelhandel in Niedersachsen

Zur Abwehr der vierten Corona-Welle wurde beschlossen, dass in viele Geschäfte nur Geimpfte und Genesene dürfen. Doch diese Regel halten Niedersachsens höchste Verwaltungsrichter für schlecht begründet.

16.12.2021 | Stand 16.12.2021, 18:35 Uhr

Lüneburg/Hannover (dpa). In Niedersachsen darf wieder jeder ohne Impfpass oder Armbändchen einkaufen: Die 2G-Regel im Einzelhandel ist vorläufig aufgehoben. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg kippte mit Beschluss vom Donnerstag einen Eckpfeiler der Anti-Corona-Maßnahmen der Landesregierung. Die Beschränkung im Einzelhandel auf Geimpfte und Genesene sei in der jetzigen Infektionslage nicht notwendig zur Abwehr des Coronavirus. Sie verstoße auch gegen den Gleichheitsgrundsatz (Az.: 13 MN 477/21).

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