Vor allem für Energie mussten Verbraucher im September deutlich tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor (plus 14,3 Prozent). Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich überdurchschnittlich um 4,9 Prozent. - © Pixabay/Symbolfoto
Vor allem für Energie mussten Verbraucher im September deutlich tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor (plus 14,3 Prozent). Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich überdurchschnittlich um 4,9 Prozent. | © Pixabay/Symbolfoto
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Inflationsrate bei 4,1 - was muss die Politik nun unternehmen? Nichts

Gerät da etwas außer Kontrolle? Müssen die Konsumenten dauerhaft mit weniger Kaufkraft rechnen? Diese Sorge ist unberechtigt, ist unser Autor überzeugt.

Frank-Thomas Wenzel

Wie wär‘s, wenn Politiker und Notenbanker einfach mal nichts tun – zumindest in den nächsten drei bis sechs Monaten? Es geht um das Thema, das für eine steil ansteigende Aufregungskurve sorgt: Die fast genauso steil ansteigende Inflation. Der offizielle Wert für September liegt bei plus 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Tatsächlich hat sich da was zusammengebraut. Ein Gemisch, das es in dieser Zusammensetzung und Konsistenz bislang nicht gab. Erst das Wachkoma durch Corona-Lockdowns...

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