Das Rentenniveau sinkt und einst sichere Anlageformen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge lohnen sich aufgrund von Niedrigzinsen und Besteuerung nicht mehr. - © picture alliance
Das Rentenniveau sinkt und einst sichere Anlageformen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge lohnen sich aufgrund von Niedrigzinsen und Besteuerung nicht mehr. | © picture alliance
NW Plus Logo Rente reicht nicht zum Leben

Nach 45 Arbeitsjahren: 1.000-Euro-Lücke zwischen letztem Lohn und Rente

Gleichzeitig wird die private und betriebliche Altersvorsorge erschwert. Der Verein der Direktversicherungsgeschädigten übt daran scharfe Kritik.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Bielefeld/Berlin. Die künftige Rentenpolitik in Deutschland spielt im Wahlkampf keine große Rolle, obwohl Hunderttausende Bürger nicht von ihrer Rente leben können. Zudem sind sich Experten sicher, dass die Zahl der Betroffenen weiter steigen wird, weil viele Formen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge aufgrund von Niedrigzinsen und Besteuerung nicht mehr zur Absicherung geeignet sind. Der Verein der Direktversicherungsgeschädigten kritisiert das Vorgehen der Parteien deshalb scharf, da eine Fortsetzung der aktuellen Rentenpolitik schwerwiegende Folgen für Millionen Bürger haben würde...

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