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Ein Schild mit dem Schriftzug "Bundesanstalt für Immobilienaufgaben" hängt im Seehafen Greifswald-Ladebow. - © picture alliance / ZB
Ein Schild mit dem Schriftzug "Bundesanstalt für Immobilienaufgaben" hängt im Seehafen Greifswald-Ladebow. | © picture alliance / ZB
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Verkäufe von Bundesimmobilien: Drei Viertel gehen an private Investoren

Der Großteil der vom Bund abgestoßenen Grundstücke und Gebäude ist in der aktuellen Legislaturperiode privatisiert worden. Die Linke sieht darin eine vertane Chance, für eine gemeinwohlorientierte Nutzung zu sorgen.

Andreas Niesmann

Von den 5.600 Liegenschaften des Bundes, die die staatliche Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in der aktuellen Legislaturperiode verkauft hat, gingen nur rund 1.400 an Kommunen oder kommunale Gesellschaften und 4.200 an private Investoren. Damit wurden insgesamt drei Viertel der vom Bund abgestoßenen Grundstücke und Gebäude privatisiert, wie die Bundesregierung auf eine Anfrage der stellvertretenden Vorsitzenden und wohnungspolitischen Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, Caren Lay, berichtet. Das Antwortschreiben des Bundesfinanzministeriums liegt dieser Redaktion vor...

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