Das Bankenzentrum Frankfurt. - © picture alliance / greatif
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Inflation weiter gestiegen: Zentralbank unter Druck

Die Teuerungsrate ist auf 3,9 Prozent geklettert. Normalerweise würde die Zentralbank die Zinsen erhöhen. Doch in Zeiten von Corona ist alles anders. Die Furcht vor Konjunktureinbrüchen überwiegt.

Martin Krause

Bielefeld. Erst die Finanzkrise von 2008 hatte der Welt im großen Stil jene Null- und Minuszinsen beschert, die Sparern heute Verluste einbrocken. Die Zentralbanken vieler Länder fluteten die Finanzmärkte mit „billigem Geld", um die verunsicherte Wirtschaft und verschuldete Staaten vor dem Kollaps zu bewahren. Von "schleichender Enteignung" ist in der Branche seither die Rede. Durch die Corona-Krise wurde die Lage verschärft: "Für Verbraucher und Anleger ist die schleichende Enteignung noch heftiger geworden, wenn sie nicht gegensteuern", ...

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