Das sogenannte Angebot der Bahn sei nur eine vorgetäuschte Verbesserung, sagt GDL-Chef Claus Weselsky. - © AFP
Das sogenannte Angebot der Bahn sei nur eine vorgetäuschte Verbesserung, sagt GDL-Chef Claus Weselsky. | © AFP
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Droht eine vierte Streikrunde bei der Bahn?

GDL-Chef Claus Weselsky sieht keine Grundlage für Verhandlungen mit der Deutschen Bahn. Ums Finanzielle geht es kaum noch.

Jan Sternberg

Berlin. Die dritte und bislang längste Streikrunde im Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) steht vor ihrem Ende. Ab Dienstag, 2 Uhr, sollen die Züge wieder rollen, nach fünf Tagen Streik im Personenverkehr und sogar sechs im Güterverkehr. Die DB bereitet die möglichst rasche Rückkehr zum Normalbetrieb vor. Eine Annäherung zwischen den Konfliktparteien gibt es bisher nicht. GDL-Chef Claus Weselsky nannte das aktuelle Angebot der DB am Montag „vergiftet". Es gelte nur für Lokführer und Zugbegleiter...

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