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Bei einem Angriff seien Unternehmen auf sich allein gestellt, warnt Tamir Pardo. - © picture alliance / dpa
Bei einem Angriff seien Unternehmen auf sich allein gestellt, warnt Tamir Pardo. | © picture alliance / dpa

Computerkriminalität Früherer Mossad-Chef vergleicht Cyberangriffe mit "stillen Nuklearwaffen"

Datendiebstahl, Industriespionage, Sabotage – in der deutschen Wirtschaft wurden zuletzt drei von vier Unternehmen nachweisbar von außen angegriffen. Gefährdet ist vor allem der Mittelstand.

Florian Pfitzner
08.06.2021 | Stand 08.06.2021, 19:27 Uhr

Bielefeld. Der Vergleich, den Tamir Pardo heranzieht, könnte kaum größer sein. Cyberangriffe seien auf den "Schlachtfeldern" der virtuellen Welt "stille Nuklearwaffen", erzählt der ehemalige Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Staaten und Konzerne könnten von ihnen hart getroffen werden; so hart, dass sie sich nur schwer davon erholten.

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