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DMG Mori will das Netflix des Maschinenbaus werden

Der Konzern spürt eine kräftige Belebung und spricht von Rückenwind. Vorstandschef Christian Thönes setzt auf Digitalisierung und freut sich, dass er in der Krise nur wenige Stellen abgebaut hat.

Martin Krause

Bielefeld. Vor knapp sieben Wochen hatte sich Christian Thönes, der Vorstandschef des Bielefelder Werkzeugmaschinenbauers DMG Mori AG, noch ausgesprochen skeptisch gezeigt. Er rechne 2021 mit weiter sinkenden Umsätzen und einem erneuten massiven Gewinneinbruch, warnte er Anfang März. Doch die Maschinenbau-Branche kann wechselhaft sein, in diesem Fall zum Guten - die Bielefelder spüren Rückenwind: Das Unternehmen sei "gut in das Jahr 2021 gestartet", sagte Thönes bei der Vorstellung der Zahlen für das erste Quartal und korrigierte die Prognosen für das Gesamtjahr nach oben...

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