Unternehmen geben sich heute gerne achtsam gegenüber Rassismus, Sexismus oder Bodyshaming. - © picture alliance/AP Photo
Unternehmen geben sich heute gerne achtsam gegenüber Rassismus, Sexismus oder Bodyshaming. | © picture alliance/AP Photo
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Werbeexperte kritisiert Unilever für Streichung des Begriffs "normal"

Der Konsumgüterkonzern will verhindern, dass sich Menschen ausgeschlossen fühlen. Die Kritik an der Entscheidung ist fundamental.

Florian Pfitzner

Bielefeld. Der Streit um die Streichung von Begriffen trifft Kunst, Komik und Kinderbücher. Häufig geht es dabei um die Abwägung: Zensur oder Rassismus. In der Werbung wird nun ein Wort entfernt, das angesichts des humanistischen Fortschritts erst einmal harmlos wirkt. Der Fall taugt trotzdem für Empörung. Der Konsumgüterkonzern Unilever hat mitgeteilt, dass er auf seinen Pflegeprodukten den Begriff "normal" weglassen will – etwa in der Beschreibung "für normale Haut". So solle verhindert werden, dass sich Menschen ausgeschlossen fühlen...

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