Der Student Colin Matsinhe aus Bielefeld (r.) beim Innovation Festival 2019 in Tel Aviv. - © Jorge Novominsky
Der Student Colin Matsinhe aus Bielefeld (r.) beim Innovation Festival 2019 in Tel Aviv. | © Jorge Novominsky

NW Plus Logo Kreativ im Kibbuz Was deutsche Gründer von israelischen lernen können

Israel, hungrig und krisenerprobt, profiliert sich erfolgreich als Start-up-Nation. Im Silicon Wadi stoßen junge Leute auf eine Eigenschaft, die der deutschen Wirtschaft häufig fehlt.

Florian Pfitzner

Bielefeld. Als Oetker vor wenigen Monaten Flaschenpost gekauft hat, war das in deutschen Medien eine große Sache. Der Preis, so wurde kolportiert, lag bei über einer Milliarde Euro – eine schönere Bestätigung konnte es für ein Start-up, das Getränke nach Hause liefert, kaum geben. In Deutschland wird der traditionellen Wirtschaft nachgesagt, sie habe gegenüber Start-ups mal kleinere, mal größere Berührungsängste. Israel zeigt sich in dem Punkt offener, wie Stipendiaten des Programms "New Kibbutz" erzählen. Kibbutz ist die hebräische Bezeichnung für eine agrargeprägte Siedlung...

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