Clemens Tönnies (r.), und sein Sohn und Tönnies-Mitgesellschafter Maximilian Tönnies wollen die Verkaufsgerüchte nicht kommentieren. - © dpa
Clemens Tönnies (r.), und sein Sohn und Tönnies-Mitgesellschafter Maximilian Tönnies wollen die Verkaufsgerüchte nicht kommentieren. | © dpa
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Wie geht es weiter mit dem Schlachtkonzern Tönnies?

Der interne Brief von Clemens und Maximilian Tönnies an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lässt nach Einschätzung von Branchenkennern verschiedene Interpretationen zu.

Frank-Thomas Wenzel

Rheda-Wiedenbrück. Käufer für den Fleischkonzern Tönnies gesucht – so meldete es am Freitag die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Rund vier Milliarden Euro soll die Gruppe wert sein. Mögliche Interessenten seien international agierende Firmen aus der Branche. „Marktgerüchte kommentieren wir prinzipiell nicht", heißt es in einem internen Brief an die Mitarbeiter des Unternehmens. Tönnies war im vorigen Jahr wegen eines massenhaften Covid-Ausbruchs in die Schlagzeilen geraten...

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