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Ein Schild mit dem Schriftzug des Callcenter-Unternehmen Majorel hängt in Stralsund. Das Unternehmen Majorel will den Standort Stralsund aufgeben. - © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Ein Schild mit dem Schriftzug des Callcenter-Unternehmen Majorel hängt in Stralsund. Das Unternehmen Majorel will den Standort Stralsund aufgeben. | © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Bertelsmann-Konzern Gewerkschaft Verdi kämpft gegen die Schließung von vier Call-Centern

In Chemnitz, Schwerin, Stralsund und Neubrandenburg stehen 1.400 Mitarbeiter vor dem Verlust des Jobs. Arbeitnehmervertreter hoffen, dass es doch weitergeht, aber die Firma Majorel sieht keine Chance.

Martin Krause
09.03.2021 | Stand 09.03.2021, 18:14 Uhr

Gütersloh. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und Betriebsräte des Call-Center-Unternehmens Majorel kämpfen gegen die Schließung von vier Call-Centern in Chemnitz, Schwerin, Stralsund und Neubrandenburg mit insgesamt 1.400 Arbeitsplätzen. Es wäre wünschenswert, wenn zumindest eine Anschlusslösung gefunden werden könnte, sagte dazu Verdi-Sekretär Enrico Zemke: „Die Mitarbeiter, darunter viele Frauen, könnten in den kommenden Monaten für neue Aufgaben qualifiziert werden", hofft Zemke.

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