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Daten werden künftig noch wichtiger, wenn es um die Lebensmittelproduktion und -verarbeitung geht. Aber sie müssen nicht nur klug gesammelt, sondern auch zielgerichtet interpretiert werden. Denn: „Daten selbst sind nicht intelligent", sagt Norbert Reichl.  - © istock
Daten werden künftig noch wichtiger, wenn es um die Lebensmittelproduktion und -verarbeitung geht. Aber sie müssen nicht nur klug gesammelt, sondern auch zielgerichtet interpretiert werden. Denn: „Daten selbst sind nicht intelligent", sagt Norbert Reichl.  | © istock

„Keine leichte Kost“

Die Lebensmittelwirtschaft wird mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert. Auf dem Weg zu intelligenten Lösungen bekommt sie Hilfe aus der Forschung – und von Vermittlern wie der Bielefelder Food-Processing Initiative

Julia Fahl
10.03.2021 | Stand 09.03.2021, 16:36 Uhr

Wer kennt es nicht: Kurz vor Ladenschluss schnell in die Bäckerei springen, um noch das Abendbrot zu kaufen. Die Auswahl hält sich allerdings in Grenzen. Das hat einen Grund: Die Bäcker müssten eine Menge an Brötchen, Brot und Gebäck wegwerfen, wenn sie ihre Regale bis kurz vor Ladenschluss noch gut füllen wollen. Das ist nicht nur eine Frage der Moral, sondern auch eine der Kosten, die wegen unnötig eingekaufter Zutaten und der Entsorgung des Brötchenüberschusses entstehen.

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