Die Modernisierung von Kik-Filialen wäre dringend nötig, sagt Patrick Zahn. - © Kik
Die Modernisierung von Kik-Filialen wäre dringend nötig, sagt Patrick Zahn. | © Kik

NW Plus Logo Interview mit dem KiK-Chef „Menschen, die sparen müssen, kaufen nicht online“

Der Chef des Textildiscounters KiK, Patrick Zahn, berichtet, was die Corona-Einschränkungen für sein Unternehmen und die Kunden bedeuten. Staatliche Hilfe oder Steuererstattung erhält die Kette nicht.

Hannes Koch

In Freizeitkleidung sitzt Patrick Zahn vor seinem Computer zuhause in Köln und führt das Interview via Internet. Zwei bis drei Tage pro Woche fährt er ins westfälische Bönen, wo die Zentrale von KiK steht. Wegen der schwierigen Situation arbeite er deutlich mehr als früher, sagt er – quasi von 6 bis 24 Uhr. Sie sind sauer. Warum? Patrick Zahn: Weil ich mich und unser Geschäft ungerecht behandelt und benachteiligt fühle. Unsere Filialen sind wegen Corona seit zehn Wochen geschlossen. Das stellt eine übermäßige Belastung des stationären Handels dar, der wie KiK keine Lebensmittel verkauft...

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