Um den Anspruch auf Homeoffice ist öffentlicher Streit entbrannt. - © Pixabay
Um den Anspruch auf Homeoffice ist öffentlicher Streit entbrannt. | © Pixabay

NW Plus Logo Arbeitsminister macht Druck Führende Unternehmer aus OWL wehren sich gegen Homeoffice-Forderung

Die Wirtschaftsgrößen halten die Arbeit zu Hause nicht für die Patentlösung. Eine gesetzliche Pflicht lehnen sie aus einem ganz bestimmten Grund ab.

Martin Fröhlich

Bielefeld. Die Politik macht Druck in Sachen Homeoffice. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat an die Unternehmen appelliert, so viel Homeoffice wie möglich anzubieten. So soll die Gefahr von Ansteckungen mit dem Coronavirus am Arbeitsplatz verringert werden. Der Versuch, einen Rechtsanspruch auf Homeoffice durchzusetzen, war 2020 am Widerstand des SPD-Koalitionspartners CDU/CSU gescheitert. Doch Heil wird wohl einen erneuten Vorstoß unternehmen. Noch immer machten nicht alle Firmen Homeoffice für ihre Arbeitnehmer möglich...

Jetzt weiterlesen?

Unsere Empfehlung

Ein Jahr NW+ lesen
und richtig sparen

118,80 € 99 € / Jahr
  • Alle Artikel frei
  • Günstiger Festpreis

Webabo abschließen und
einen Monat lang gratis lesen

9,90 € / Monat
  • Alle Artikel frei
  • Flexibel monatlich kündbar

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.


Newsletter abonnieren

Wirtschaft-OWL

Mächtige Familienunternehmen, kreative Start-ups, solides Handwerk – all das zeichnet Ostwestfalen-Lippe aus. Jeden Freitagmorgen neu versorgen wir Sie in unserem Wirtschaftsnewsletter mit den wichtigsten Informationen aus unserer starken Region. Damit Sie mitreden können.
realisiert durch evolver group