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Schweinehälften im Schlachthof - © Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Halbierte Schweine hängen in einem Schlachthof. | © Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Nach Gesetzesänderung Schlachthöfe stocken Belegschaften auf: 6.000 Einstellungen bei Tönnies

Auch die anderen großen Schlachtunternehmen wie Westfleisch und Vion haben zahlreiche Werksvertragsarbeiter nun fest angestellt. Damit reagieren sie auf das Verbot von Werkverträgen in ihrer Branche.

Carsten Linnhoff
06.01.2021 | Stand 06.01.2021, 18:34 Uhr

Rheda-Wiedenbrück/Münster. In der Fleischindustrie hat das seit Jahresanfang geltende Gesetz für bessere Arbeitsbedingungen die Zahl der Festanstellungen in der Branche deutlich erhöht. Die großen Schlachtbetriebe in Deutschland haben ihre Stammbelegschaft stark aufgestockt. Bundesweit sind bei  Tönnies (Rheda-Wiedenbrück) und Westfleisch (Münster) sowie bei Vion Deutschland im bayerischen Buchloe insgesamt rund 12.300 Werkarbeiter als Angestellte von Subunternehmen in die Unternehmensbelegschaften gewechselt.

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