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Dr. Wolff-Sprecher Marcel Klöpping (l.) übergab im August Desinfektionsmittelspenden für Kitas und Kindertagespflegestellen an  Barbara Grube vom Kreis Gütersloh. - © Kreis Gütersloh
Dr. Wolff-Sprecher Marcel Klöpping (l.) übergab im August Desinfektionsmittelspenden für Kitas und Kindertagespflegestellen an  Barbara Grube vom Kreis Gütersloh. | © Kreis Gütersloh

Bielefelder Unternehmen Dr. Wolff-Gruppe kann in Corona-Krise wachsen

Der Pharma- und Kosmetikhersteller hat den Umsatz im Coronajahr um 8,5 Prozent gesteigert und die Belegschaft vergrößert. Punkten konnte die Gruppe mit neuen Produkten für den Kampf gegen Corona.

Martin Krause
04.01.2021 | Stand 04.01.2021, 16:43 Uhr

Bielefeld. Die Corona-Krise ist für große Teile der Kosmetikindustrie eine schwere Zeit - weil Lippenstift und Make-up unter der Maske leicht verschmieren und viele Kundinnen ganz aufs Schminken verzichten, wenn sie im Homeoffice bleiben. Doch der Bielefelder Kosmetik- und Pharmahersteller Dr. Wolff konnte im Coronajahr 2020 trotzdem punkten - zum Beispiel mit einem schon seit März über Apotheken vertriebenen Hand-Desinfektionsgel. Ein Hoffnungsträger sei auch die antiviral wirkende Handcreme "Linolasept", deren Wirksamkeit seit Dezember wissenschaftlich nachgewiesen sei, so Dr.-Wolff-Chef Eduard R. Dörrenberg.

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