Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse, Jens Baas. - © picture alliance / dpa
Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse, Jens Baas. | © picture alliance / dpa
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TK-Chef befürchtet Finanzierungslücke von 16 Milliarden Euro

Der Chef der Techniker-Krankenkasse befürchtet, dass der harte Lockdown fortgeführt werden muss. Im Interview spricht er über Lehren aus der Pandemie und Milliardenlöcher in der Krankenversicherung.

Tim Szent-Ivanyi

Die Techniker-Krankenkasse ist mit knapp elf Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland. Jens Baas, der Medizin studiert und als Arzt in den chirurgischen Universitätskliniken Heidelberg und Münster gearbeitet hat, leitet die Kasse seit Mitte 2012. Herr Baas, als Kassenchef müssten Sie sich doch über den harten Lockdown freuen, der vermutlich über den 10. Januar verlängert werden muss. Wie kommen Sie darauf? Weil es beim ersten Lockdown im Frühjahr 2020 einen starken Rückgang bei Operationen und Klinikbehandlungen gegeben hat...

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