Lutz Gaissmaier, Mitgründer des Start-up-Unternehmens „Studibuch", steht in seinem Bücherlager. - © picture alliance/dpa
Lutz Gaissmaier, Mitgründer des Start-up-Unternehmens „Studibuch", steht in seinem Bücherlager. | © picture alliance/dpa
NW Plus Logo NRW holt auf

Mehr neue Start-ups trotz Corona

In der Gründerszene herrscht Bewegung. Vor allem die Universitäten spielen dabei eine große Rolle. Doch an einigen Punkten sehen die Unternehmen noch Luft nach oben.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Viele Start-ups in Nordrhein-Westfalen waren im Frühjahr besorgt, dass ihnen die Folgen der Corona-Pandemie zusetzen könnten. Da kommt diese Nachricht umso erfreulicher: Die Anzahl der Start-up-Gründungen ist in NRW um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Einige Unternehmen haben zuletzt für Schlagzeilen gesorgt, die Mut machen. „Früher hieß es, dass Berlin der alleinige Mittelpunkt der deutschen Start-up-Szene ist", sagt Christian Miele. „Das stimmt nicht mehr." NRW hole auf. Miele muss es wissen. Er ist Präsident des Bundesverbandes Deutsche Start-ups...

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