Soll es bald nur noch gegen Pfand geben: Einwegbecher. - © picture alliance / Zoonar
Soll es bald nur noch gegen Pfand geben: Einwegbecher. | © picture alliance / Zoonar

NW Plus Logo Coffee-to-go mit Aufpreis Regierung will Gastronomen zu Mehrweg-Verpackungen verpflichten

Das Umweltministerium will das Verpackungsgesetz reformieren. Verbraucher müssen mit Pfand für Milch, Fruchtsaft und andere Getränke rechnen. Auch Gastronomen betrifft die Neuregelung.

Hanna Gersmann

Berlin. Kampf gegen den Müllberg: Kunden, die Milch, Fruchtsaft, Smoothies, Schokodrinks in Einwegplastikflaschen kaufen, sollen künftig einen Pfand zahlen. Das plant das Bundesumweltministerium mit einer Novelle des Verpackungsgesetzes. Und: Egal ob Imbiss, Café oder Restaurant – wer Essen oder Getränke "to go" in Einwegplastikboxen und -bechern anbietet, muss dann immer auch die Alternative für seine Kunden bereit stellen: Mehrweg. Extra Geld darf er dafür aber nicht nehmen...

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