Die Pendlerpauschale wird von vielen Arbeitnehmern fest eingeplant, um den Pkw zu finanzieren. - © picture alliance / Erwin Scheriau / EXPA / picturedesk.com
Die Pendlerpauschale wird von vielen Arbeitnehmern fest eingeplant, um den Pkw zu finanzieren. | © picture alliance / Erwin Scheriau / EXPA / picturedesk.com
NW Plus Logo Folgen der Corona-Krise

Pendlern drohen Einbußen bei der Einkommensteuer

Arbeitnehmer, die 2020 zu Hause gearbeitet haben, können weniger Fahrtkosten geltend machen. Es geht um Milliardenbeträge. Zum Ausgleich winkt eine Homeoffice-Pauschale.

Martin Krause

Bielefeld/Berlin. Millionen Arbeitnehmern droht bei ihrer Steuererklärung für 2020 eine Enttäuschung. Wer seine Arbeit wegen der Corona-Krise überwiegend im Homeoffice erledigt hat, wird im entsprechenden Umfang auf die gewohnte Pendler-Pauschale von 30 Cent je Entfernungskilometer verzichten müssen. Das könne vor allem für Langstrecken-Pendler zur Falle werden, die sich wegen langer Anfahrtswege einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eintragen ließen, warnt Steuerrechts-Expertin Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler. Unter Umständen müssen Betroffene eine Rückzahlung leisten...

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