Bayerisches Bier soll vor Nachahmungen aus China künftig geschützt sein. - © Pixabay
Bayerisches Bier soll vor Nachahmungen aus China künftig geschützt sein. | © Pixabay

NW Plus Logo Angespannte Beziehungen Schluss mit Nachahmungen: EU drängt China zu fairem Wettbewerb

Bei einem Videogipfel verlangen EU-Spitzen Zugeständnisse für Investitionsabkommen. Herkunftsbezeichnungen von Lebensmitteln werden geschützt.

Christian Kerl

Brüssel. In den angespannten Beziehungen zwischen China und der Europäischen Union gibt es immerhin einen Lichtblick: Im Reich der Mitte bleiben Münchner und Bayerisches Bier künftig vor unerlaubter Nachahmung geschützt, ebenso wie Weine aus Rheinhessen, Franken und von der Mosel, Parmaschinken, Irish Whiskey oder Champagner. Die chinesische Regierung unterzeichnete am Montag ein schon 2018 ausgehandeltes Abkommen zum Schutz geografischer Angaben, das etwa hundert Lebensmittel aus der EU betrifft und umgekehrt auch chinesische Produkte wie Panjin-Reis oder Anqiu-Ingwer in Europa schützt...

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