Dieser  "Muschel-Stüpfler", mit dem Brötchen ihre typische Muschelform bekommen, kommt aus dem 3-D-Drucker. Dank Additive Marking ist er über eine versteckte Seriennummer eindeutig zuzuordnen. - © Lena Henning
Dieser  "Muschel-Stüpfler", mit dem Brötchen ihre typische Muschelform bekommen, kommt aus dem 3-D-Drucker. Dank Additive Marking ist er über eine versteckte Seriennummer eindeutig zuzuordnen. | © Lena Henning

NW Plus Logo Start-up Wie Produkte aus dem 3-D-Drucker zur "sicheren Nummer" werden

Das Paderborner Start-up Additive Marking sorgt dafür, dass Werkstücke aus dem 3-D-Drucker über versteckte Codes zurückzuverfolgen sind.

Stefan Schelp

Paderborn. Ausgerechnet zu Libori gerät in Paderborn die Produktion von Teigwaren in einer lokalen Großbäckerei ins Stocken. Eine entscheidende Komponente in der Fertigungslinie hat versagt. Ersatzteile sind in dieser fünften Paderborner Jahreszeit vor Ort nicht zu beschaffen, Ersatzteile aus Asien haben auf Grund der Pandemie enorm lange Lieferzeiten. Die Regale mit Backwaren leeren sich zusehends, der Stillstand in der Großbäckerei verursacht stündlich wirtschaftliche Schäden in 5-stelliger Höhe. Hier kommt das Paderborner Start-up Additive Marking GmbH ins Spiel...

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