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Wirtschaft In der Corona-Phase boomt die Nachfrage nach regionalen Produkten

Trotzdem wünschen sich die Anbieter, dass den vollmundigen Versprechen der Politik, Regionalität zu fördern, Taten folgen mögen.

Stefanie Terschüren
01.08.2020 | Stand 01.08.2020, 21:01 Uhr
Sylke Pilk (Werkhand – die Genussmacher), Asgard Knehans-Gläser (FruchtFrein – Westfälische Früchteküche) und Carsten Fest (Senne Products) auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2020 in Berlin. Damals noch ohne Masken- und Abstandspflicht. - © Privat
Sylke Pilk (Werkhand – die Genussmacher), Asgard Knehans-Gläser (FruchtFrein – Westfälische Früchteküche) und Carsten Fest (Senne Products) auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2020 in Berlin. Damals noch ohne Masken- und Abstandspflicht. | © Privat

Bielefeld. Krisen bieten Chancen. Die Pandemie sorgt dafür, dass die Nachfrage nach regionalen Erzeugnissen boomt. „Kurzarbeit und Quarantäne haben dazu geführt, dass mehr Leute aufs Fahrrad gestiegen und andere Strecken gefahren sind als sonst. Sie haben Läden entdeckt, die sie bisher übersehen haben", freut sich Sylke Pilk von der „Werkhand – die Genussmacher" am Ehlentruper Weg 60 in Bielefeld über den Zulauf.


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