Der Getränkelieferant Flaschenpost scheint nichts von Mitarbeiterrechten zu halten. - © picture alliance / Flashpic
Der Getränkelieferant Flaschenpost scheint nichts von Mitarbeiterrechten zu halten. | © picture alliance / Flashpic

NW Plus Logo Kündigungen ausgesprochen Mitarbeiter-Rechte sind in Start-ups oft unerwünscht

Viele Firmen der sogenannten Plattform-Wirtschaft sind alles andere als sozial. Beim Getränkelieferant „Flaschenpost“ tobt seit Wochen ein Streit um die Wahl eines Betriebsrats. Jetzt schaltet sich NRW-Arbeitsminister Laumann ein.

Lothar Schmalen

Münster/Düsseldorf. „Flaschenpost" ist ein junges Unternehmen, das explosionsartig expandiert. Erst seit 2016 am Markt, hat der über die digitale Plattform flaschenpost.de agierende Getränkeauslieferer inzwischen 19 Standorte mit insgesamt rund 4.000 Beschäftigten. Allein elf der Niederlassungen befinden sich in NRW. Ein erfolgreiches Unternehmen mit Schönheitsfehler Inzwischen soll der Jahresumsatz einen dreistelligen Millionenbetrag erreicht haben, Finanzexperten schätzen den Unternehmenswert auf 272 Millionen Euro...

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