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Reif für die Rente: Verdi-Chef Frank Bsirske tritt ab. - © picture alliance/dpa
Reif für die Rente: Verdi-Chef Frank Bsirske tritt ab. | © picture alliance/dpa

Verdi Der dienstälteste Gewerkschaftsboss Frank Bsirske geht in Rente

Verdi-Chef Frank Bsirske stand länger an der Spitze der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, als Helmut Kohl Bundeskanzler war

Günther M. Wiedemann
13.09.2019 | Stand 13.09.2019, 11:50 Uhr

Berlin. Das Undenkbare wird doch Wirklichkeit: Frank Bsirske, der ewige Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, geht tatsächlich in den Ruhestand. 18 Jahre und sechs Monate hat er die Organisation geleitet. Länger als Dauerkanzler Helmut Kohl die Republik regiert hat. Seit es Verdi gibt (2001 gegründet als Fusion fünf anderer Gewerkschaften) gibt es auch den Verdi-Chef Frank Bsirske. Er ist das Gesicht dieser Tausend-Berufe-Gewerkschaft. Doch jetzt hört Deutschlands dienstältester und wohl auch bekanntester Gewerkschaftsboss auf. Der Verdi-Bundeskongress wird am 24. September in Leipzig seinen Stellvertreter Frank Werneke zum Nachfolger wählen.

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