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Treffpunkt Bielefeld: Sonntagsöffnungen gibt es zunehmend nur noch in den Innenstädten. An den Stadträndern wird es schwieriger. - © Christian Weische
Treffpunkt Bielefeld: Sonntagsöffnungen gibt es zunehmend nur noch in den Innenstädten. An den Stadträndern wird es schwieriger. | © Christian Weische

Handel Verkaufsoffene Sonntage: Politik und Verdi streiten weiter

Die Gewerkschaft Verdi klagte in diesem Jahr bereits in etlichen Fällen gegen verkaufsoffene Sonn- und Feiertage. Der Wirtschaftsminister lobt sich trotzdem selbst

Miriam Scharlibbe
31.07.2019 | Stand 31.07.2019, 08:17 Uhr
Erich Reimann

Düsseldorf/Bielefeld. Auch mehr als ein Jahr nach der Änderung des NRW-Ladenöffnungsgesetzes gibt es weiter Streit um die verkaufsoffenen Sonntage. Allein bis Anfang Mai klagte die Gewerkschaft Verdi nach eigenen Angaben in 61 Fällen gegen geplante Sonntagsöffnungen. Besonders erfolgreich waren die Gewerkschafter in OWL, wo es vor allem in Randlagen kaum noch Sonderöffnungen gibt. Trotzdem lobt sich NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) selbst für sein Gesetz. Um das zu verstehen haben die Kommunen eine 40-seitige Erklärungshilfe bekommen. Nicht nur deswegen ist der Handel unzufrieden.

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