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Frust: Für die Betriebsrentner verbessert sich die Situation nicht. - © picture alliance
Frust: Für die Betriebsrentner verbessert sich die Situation nicht. | © picture alliance

Berlin/Bielefeld Betriebsrentner zahlen weiter doppelt

Doppelverbeitragung: Der Verein der Betroffenen erhöht den Druck auf die Bundesregierung.

Carolin Nieder-Entgelmeier
16.03.2019 | Stand 16.03.2019, 20:21 Uhr

Berlin/Bielefeld. Die Debatte um Verbesserungen bei der Betriebsrente stockt. Obwohl sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) trotz des Einspruchs von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für das Ende der umstrittenen Doppelverbeitragung von Betriebsrenten einsetzt, zahlen die 18 Millionen Betroffenen weiter den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zur Kranken- und Pflegeversicherung – ohne Aussicht auf ein Ende. Der Verein der Direktversicherungsgeschädigten, in dem sich bundesweit Tausende Betroffene formieren, erhöht deshalb den Druck auf die Politik.


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