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Rege Debatte: (v. l.) Brigitte Mohn, Cathrina Claas-Mühlhäuser, Markus Miele und Lucas von Cranach diskutieren, wie ein gutes Miteinander zwischen Familienunternehmen und Gründern aussehen könnte. - © Julia Gesemann
Rege Debatte: (v. l.) Brigitte Mohn, Cathrina Claas-Mühlhäuser, Markus Miele und Lucas von Cranach diskutieren, wie ein gutes Miteinander zwischen Familienunternehmen und Gründern aussehen könnte. | © Julia Gesemann

Start-up-Konferenz Mittelstand trifft auf Gründer

Junge Gründer, wohin das Auge reicht. Mittendrin auf der zweiten Konferenz „Hinterland of things“: die Familienunternehmer. Doch wie passen beide zusammen?

Julia Fahl
15.02.2019 | Stand 29.01.2020, 12:59 Uhr

Bielefeld. Auf der Bühne lodert ein kleines, digitales Kaminfeuer. Bevor sich dort aber Silicon-Valley-Experte Kai Diekmann in einem Ledersessel niederlässt und eine flammende Rede auf die Digitalisierung hält, wird in anderer Runde heiß diskutiert: Bertelsmann-Gesellschafterin Brigitte Mohn, Claas-Aufsichtsratsvorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser und Markus Miele, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Konzerns, treffen bei der zweiten „Hinterland of things"-Konferenz auf Onefootball-CEO Lucas von Cranach. Drei gestandene Familienunternehmer aus Ostwestfalen-Lippe gegen einen Start-up-Gründer aus Berlin. Wobei, eigentlich geht es allen Vieren eher um ein Miteinander auf Augenhöhe, wie sie einstimmig betonen.

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