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Wegen verbotener Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 338 Millionen Euro gegen 21 Wursthersteller und zahlreiche Führungskräfte der Branche verhängt. - © dpa
Wegen verbotener Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 338 Millionen Euro gegen 21 Wursthersteller und zahlreiche Führungskräfte der Branche verhängt. | © dpa

Wirtschaft Front der Kläger im "Wurstkartell"-Prozess bröckelt weiter

09.01.2018 | Stand 09.01.2018, 15:57 Uhr

Düsseldorf (dpa) - Im „Wurstkartell"-Verfahren vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht bröckelt die Front der Kläger weiter. Der Vorsitzende Richter des 6. Kartellsenats, Ulrich Egger, sagte am Dienstag, auch im Fall des Wurstherstellers Rügenwalder scheine nun eine Verständigung des Unternehmens mit der Generalstaatsanwaltschaft möglich. Das Verfahren gegen Rügenwalder könnte dadurch bereits in Kürze beendet werden. Nur der Versmolder Fleischhersteller Wiltmann will das Verfahren bis zum Ende durchziehen.

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