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„Die klassische selbstständige Stiftung hat sich überlebt“: Felicitas von Peter (Mitte), Bendedikt Kastrup (l.) und Sven Martell (v. l.). FOTO: SANDRA KREUTZER - © Sandra Kreutzer - www.fotomobiel.de
„Die klassische selbstständige Stiftung hat sich überlebt“: Felicitas von Peter (Mitte), Bendedikt Kastrup (l.) und Sven Martell (v. l.). FOTO: SANDRA KREUTZER | © Sandra Kreutzer - www.fotomobiel.de

Wirtschaft Niedrigzins: Das raten Experten für die Gründung einer Stiftung

Viele Stiftungen erzielen kaum noch Erträge, um Gutes zu tun

Andrea Frühauf
30.03.2017 | Stand 29.03.2017, 19:57 Uhr

Bielefeld. Gemeinnützige Stiftungen haben aufgrund der Niedrigzinsen vermehrt ein Problem, Kapitaleinkünfte zu erzielen und damit Gutes zu tun. „75 Prozent dieser Stiftungen haben weniger als 500.000 Euro Kapital", sagt Felicitas von Peter, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der gemeinnützigen Plattform Active Philanthropy. Sie berät Einzelpersonen, Unternehmerfamilien und Stiftungen dabei, ihre Ressourcen strategisch sinnvoll und nachhaltig für gute Zwecke einzusetzen.

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