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Angeleint sitzt Ludwig, ein 2-jähriger Weimaraner, bei einem Spaziergang um die Alster in Hamburg neben seiner Besitzerin und einer Freundin. Seit dem 20. November haben die Hamburger Behörden einen Leinenzwang verordnet, um so die Ausbreitung des Geflügelpest-Erregers einzudämmen. - © Christian Charisius/dpa
Angeleint sitzt Ludwig, ein 2-jähriger Weimaraner, bei einem Spaziergang um die Alster in Hamburg neben seiner Besitzerin und einer Freundin. Seit dem 20. November haben die Hamburger Behörden einen Leinenzwang verordnet, um so die Ausbreitung des Geflügelpest-Erregers einzudämmen. | © Christian Charisius/dpa

Tiere und Natur Vogelgrippe zwingt Hunde und Katzen an die Leine

Bei immer mehr toten Wildvögeln wird in Deutschland die Vogelgrippe nachgewiesen. In manchen Regionen herrscht deswegen Leinenpflicht für Hund und Katze

24.11.2016 | Stand 24.11.2016, 11:35 Uhr
Risiko: Für Hunde und Katzen gilt in bestimmten Regionen die Leinenpflicht. Alternativ können die Vierbeiner auch im Haus bleiben. Nur umzäunte Bereiche im Garten gelten ebreits als unsicher. - © Uwe Anspach/dpa
Risiko: Für Hunde und Katzen gilt in bestimmten Regionen die Leinenpflicht. Alternativ können die Vierbeiner auch im Haus bleiben. Nur umzäunte Bereiche im Garten gelten ebreits als unsicher. | © Uwe Anspach/dpa

Berlin (dpa). Katzen und Hunde dürfen wegen der Vogelgrippe in einigen Gebieten Deutschlands nicht mehr frei herumlaufen. Es gibt zwar keinen Nachweis, dass sie an den H5N8-Viren erkranken. Sie können jedoch die Erreger verbreiten, wenn Kot infizierter Vögel an Pfoten und Fell haftet oder sie sich an toten Vögeln zu schaffen machen.


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