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Waren sich einig: Oberstaatsanwalt Ralf Meyer (l.) und Nebenklagevertreter Roland Weber. - © Wilfried Hiegemann
Waren sich einig: Oberstaatsanwalt Ralf Meyer (l.) und Nebenklagevertreter Roland Weber. | © Wilfried Hiegemann

Bosseborn-Prozess: Ankläger fordert lebenslange Haft

Bosseborn-Prozess: Staatsanwalt Meyer hält eine Strafmilderung für unmöglich

06.09.2018 | Stand 12.09.2018, 22:02 Uhr

Paderborn/Höxter. Viel Erschreckendes ist an den 55 Verhandlungstagen des Bosseborn-Prozesses ans Licht gekommen von den Zuständen auf dem Gehöft im Saatweg. Fast unerträglich waren die Schilderungen der Misshandlungen, des grausamen Sterbens zweier Frauen, der Empathie- und Skrupellosigkeit der Angeklagten Angelika W. und Wilfried W. Gut möglich, dass gestern erstmals seit Prozessbeginn den Angeklagten ein Schrecken in die Glieder fuhr. Oberstaatsanwalt Ralf Meyer forderte für beide eine lebenslange Freiheitsstrafe.

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