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Wenn eine Frau ihm Vorwürfe machte, sei Wilfried W. ungehalten geworden, sagte eine Polizeibeamtin aus. Sie hatte Tausende von Tondukumenten und SMS seines Handys ausgewertet. - © Marc Köppelmann
Wenn eine Frau ihm Vorwürfe machte, sei Wilfried W. ungehalten geworden, sagte eine Polizeibeamtin aus. Sie hatte Tausende von Tondukumenten und SMS seines Handys ausgewertet. | © Marc Köppelmann

Höxter/Paderborn Bosseborn-Prozess: Handynachrichten zeigen, welche Macht Wilfried W. ausübte

Auswertung Tausender Sprachnachrichten und SMS zeichnen ein erschreckendes Bild von Wilfried W.

Jürgen Mahncke
12.09.2017 | Stand 12.09.2017, 15:18 Uhr |

Höxter/Paderborn. Vor dem Paderborner Landgericht ist am Dienstag der Bosseborn-Prozess fortgesetzt worden. Das Verhältnis zwischen den beiden Angeklagten Angelika W. und Wilfried W. stand an diesem 31. Verhandlungstag im Mittelpunkt. Richter Bernd Emminghaus hatte im Laufe der Verhandlungen immer wieder aus Briefen von Wilfried W. vorgelesen. Darin hieß es, dass Angelika W. ihn und die im Haus lebenden Frauen psychisch und physisch gequält habe. Dazu sollte sich Angelika W. äußern.

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